Das Pimax Crystal Super ist das neueste High-End-VR-Headset von Pimax und verspricht einen großen Schritt nach vorne gegenüber seinen Vorgängern. Mit einer beeindruckenden Auflösung, optionalem Eye-Tracking, modularem Design und einem saftigen Preisschild richtet sich dieses Headset eindeutig an begeisterte Sim-Racer und VR-Enthusiasten, die keine Kompromisse eingehen wollen. Aber ist das Pimax Kristall Super Werden diese Versprechen in der Praxis eingehalten?
In diesem umfassenden Pimax Kristall Super review Ich führe Sie durch meine persönlichen Erfahrungen mit dem Pimax Crystal Super in meinem eigenen Sim-Racing-Cockpit. Ich vergleiche ihn direkt mit dem zuvor getesteten Crystal Light und liste alle Vor- und Nachteile auf. Das wird Ihnen bei Ihrer Wahl wirklich helfen. Außerdem gehen wir auf die technischen Daten, das Benutzererlebnis und die Software ein - mit einem kritischen Auge und immer mit der Praxis als Leitfaden. Für wen ist dieses Headset geeignet? Und, was noch wichtiger ist, ist es für Rennsimulationen zu empfehlen? Nach der Lektüre dieses review werden Sie die Antwort auf diese Frage haben!

Haftungsausschluss: Dieses Headset wurde mir von Pimax für review-Zwecke zur Verfügung gestellt, um es mehrere Monate lang ausgiebig zu testen. Es ist erwähnenswert, dass Pimax in keiner Weise den Inhalt oder meine Meinung in diesem review beeinflusst hat.
- 3% AUS
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- Auflösung3840 x 3840 pro Auge
- Aktualisierungsrate: 72 / 90 Hz
- IPD und Blickverlauf: Automatisch, mit foveated rendering
- Objektive & FOV: Asphärisches Glas, bis zu 138° FOV mit lokaler Dimmung
- Aktualisierungsrate: 72 / 90 Hz
- IPD und Blickverlauf: Automatisch, mit foveated rendering
- Objektive & FOV: Asphärisches Glas, bis zu 138° FOV mit lokaler Dimmung
- Lokales Dimmen: QLED- und Mini-LED-Anzeige
Unboxing & erste Eindrücke
Das Pimax Crystal Super wird in einer großen, stabilen und mattschwarzen Schachtel mit viel Schutz um das Headset und das Zubehör geliefert. Das Ganze sieht hochwertig und stilvoll aus. Die Präsentation ist minimalistisch, aber funktional - kein Aufhebens, aber alles ordentlich verpackt. Im Inneren der Schachtel finden wir:
- Das Pimax Crystal Super Headset
- Zusätzliche DMAS-Kopfhörer
- Netzadapter
- DP-Kabel + USB-Kabel
- Gesichtsschnittstelle + zusätzlicher Schaumstoff
- Handbücher und Schnellstartanleitung
Was beim Auspacken sofort auffällt, ist das Gewicht. Dieses Headset fühlt sich solide und robust an - es ist schwerer als das Crystal Light. Die Verarbeitung ist elegant und modern, mit mattschwarzen Elementen und stabilen Anschlüssen. Das Ganze strahlt Qualität aus, auch wenn das bedeutet, dass das Gesamtpaket etwas schwerer ist.

Das Design sieht futuristisch aus, mit einem hochwertigen und stilvollen Look, der bei vielen Sim-Rigs nicht fehl am Platz wäre. Es ist kein minimalistisches Headset wie z. B. das Meta Quest, sondern eher ein schnörkelloses, auf Leistung ausgerichtetes Gerät. Die Vorderseite sieht zweifelsohne schön aus, besonders mit dem leuchtenden Pimax-Logo.
Installation und Kompatibilität
Die Installation des Crystal Super ist weitgehend problemlos. Sie schließen das Headset über das mitgelieferte DisplayPort- und USB-Kabel an, installieren die Pimax Play-Software und sind im Grunde sofort einsatzbereit. Beachten Sie jedoch die folgenden Hinweise:
- Sie benötigen eine solide GPU (mindestens RTX 3080 oder ähnlich)
- Das Headset benötigt ein separates Netzteil - Sie haben also einen weiteren zusätzlichen Adapter in Ihrem Kabelmanagement. Für Sim-Racer ein absoluter Albtraum! Haha.
- Für die vollständige Eye-Tracking- und Inside-Out-Tracking-Erfahrung sind zusätzliche Treiber/Module erforderlich
In meinem Cockpit (ein Sim-Lab P1X mit 4090 und i9-13900K) funktionierte das Crystal Super im Grunde ziemlich gut, obwohl ich die Firmware manuell aktualisieren und die Einstellungen feinjustieren musste, damit das Headset richtig funktionierte. Das offene Ökosystem von Pimax gibt einem viel Freiheit, aber das hat seinen Preis: mehr Einstellungen, mehr Funktionen, aber auch mehr Aufwand. Um das richtige Gleichgewicht zwischen Bildqualität und Leistung zu finden, muss man viel ausprobieren - sowohl in der Pimax Play-Software als auch in den Einstellungen der Simulation. Aber dazu später mehr.
Besonders frustrierend ist das Umschalten zwischen Dreifach-Monitor und VR. Jedes Mal, wenn ich ein Rennen simulieren will, muss ich mich bewusst entscheiden: Nehme ich die Triple-Monitore oder VR? In meinem kleinen Dachgeschoss mit Dachschräge bedeutet das, dass ich hinter meinen Simulator kriechen, Kabel abziehen, die DisplayPort-Anschlüsse von zwei Monitoren herausziehen und das VR-Headset einstecken muss. Ein echtes Ärgernis. Und ja, das liegt nicht direkt an Pimax, aber die Hürde, VR zu nutzen, ist in meiner Situation einfach zu hoch. Daher entscheide ich mich häufiger für die Bequemlichkeit - und damit für meine Dreifach-Bildschirm-Konfiguration.

Wie viel kostet der Pimax Crystal Super?
Machen wir keinen Hehl daraus: Die Pimax Crystal Super ist definitiv kein billiges Headset. Dies ist High-End-VR für den ernsthaften Benutzer und das spiegelt sich im Preis wider. Es ist gut zu wissen, dass man mit dem Super allein nicht weiterkommt. Wenn Sie das Beste aus diesem Next-Gen-Headset herausholen wollen, brauchen Sie auch einen High-End-PC. Alles in allem summieren sich die Kosten!
Pimax bietet den Crystal Super in vier verschiedenen Varianten an:
- Pimax Crystal Super 8K Mikro-OLED - € 2.031
- Pimax Crystal Super QLED 50 PPD - € 1.588
- Pimax Crystal Super QLED 57 PPD - € 1.588
- Pimax Crystal Super QLED Ultrawide - € 1.588
Bitte beachten Sie, dass die Lieferzeiten je nach Modell variieren. Einige Versionen sind sofort verfügbar, während andere eine längere Wartezeit haben. Die aktuelle Verfügbarkeit finden Sie auf der Pimax-Website.
Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten
Es stehen zwei Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Sie können den gesamten Betrag auf einmal zahlen oder sich für eine gestaffelte Zahlung entscheiden: eine erste Zahlung von 726 € und eine zweite Zahlung von 862 € nach einer 14-tägigen Probezeit. Ein cleverer ’Trick’. Dadurch wird die Schwelle etwas gesenkt, aber es handelt sich natürlich immer noch um eine beträchtliche Investition.
Upgrade auf Pimax
Darüber hinaus bietet Pimax häufig Rabatte für bestehende Kunden an. Haben Sie bereits ein Original Pimax Crystal? Dann erhalten Sie $399 Rabatt. Für Besitzer eines Pimax Crystal Light gibt es $200 Rabatt. Diese Rabatte können mit dem Grundpreis verrechnet werden über die Offizielles Werbe- und Upgrade-Programm von Pimax. Darüber hinaus ist Pimax regelmäßig interessante Flash Sales, Wo Sie viele Vergünstigungen erhalten!
Nicht für jedermann - aber brillant, wenn man weiß, was man tut
Gleichzeitig bekommt man für diesen Betrag aber auch etwas Besonderes: eines der schärfsten Bilder, die ich je in VR gesehen habe. In Bezug auf Auflösung, Farbwiedergabe und Schärfe übertrifft es alles, was ich bisher getestet habe - einschließlich des Standard-Crystal und des Varjo Aero. Die Immersion, die dieses Headset bietet, ist beispiellos.
Der Crystal Super zielt also ganz klar auf einen Nischenmarkt ab: den ernsthaften Sim-Racer oder Gamer mit einem High-End-System, der weiß, was er tut und bereit ist, das Beste aus seinem Setup herauszuholen. Für diese Zielgruppe ist dies kein Overkill, sondern eine Investition, die sich sofort auf dem Bildschirm auszahlt.



Pimax Kristall Super
Das Pimax Crystal Super ist das Flaggschiff der neuen Generation von VR-Headsets von Pimax. In diesem Kapitel werde ich Ihnen die wichtigsten Merkmale, die Leistung und die technischen Spezifikationen dieses Headsets vorstellen. Was macht das Crystal Super so einzigartig? Wie sind Bildqualität, Komfort und Tracking im Vergleich zu anderen High-End-Headsets? Und was können Sie als Sim-Racer wirklich erwarten, wenn Sie es benutzen? Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Analyse sowie eine übersichtliche Auflistung aller Spezifikationen des getesteten Modells.

Spezifikationen
- Plattform: PCVR
- Auflösung: 3840 x 3840 pro Auge
- Bildpunkte pro Grad (PPD): 50 PPD
- Anzeige: QLED (optisch austauschbare Engine)
- Aktualisierungsraten: 72Hz / 90Hz
- Sichtfeld (FOV): 127° horizontal, 138° im Labs-Modus
- Material der Linse: Glas
- Objektiv-Typ: Asphärisch
- Verfolgungsmodus: 6DoF Inside-Out-Tracking (erweiterbar mit Lighthouse)
- IPD (Interpupillarer Abstand): Automatisch einstellbar (58-72 mm)
- Foveated Rendering: Dynamisch (Version 2.0)
- Eye Tracking: Optional über Modul
- Gewicht: ca. 845 g (nur Headset)
- Audio: Interne Lautsprecher (optional), 3,5-mm-Buchse, 2x Mikrofon
- Kompatibel mit DMAS-Audiomodul: Ja
- Kontrolleure: 2 serienmäßig mitgeliefert
Dank dieser Kombination von Merkmalen kann das Crystal Super mühelos mit anderen Headsets im Premium-Segment wie dem Varjo Aero oder dem Bigscreen Beyond mithalten - und übertrifft sie in mancher Hinsicht.
Verarbeitungsqualität und Finish
Pimax hat sich beim Crystal Super eindeutig für einen soliden und langlebigen Ansatz entschieden - und das merkt man sofort, wenn man das Headset aus der Verpackung nimmt. Das Gehäuse besteht vollständig aus solidem Kunststoff mit einer leicht strukturierten Oberfläche. Keine exotischen Materialien wie Metall oder Karbon, sondern ein Finish, das sich solide anfühlt und absolut nicht billig aussieht. Im Gegenteil, ich finde es stilvoll und hochwertig. Die Frontblende mit dem leuchtenden Pimax-Logo rundet das Ganze ab. Es sieht futuristisch aus und fühlt sich an wie ein seriöses Stück Hardware, das in eine erstklassige Rennsimulationsanlage gehört.




Der verstellbare Gurt ist robust und bietet große Flexibilität. Der Drehknopf auf der Rückseite macht es einfach, die Passform einzustellen, auch während des Gebrauchs. Die Gewichtsverteilung ist gut durchdacht: Trotz des hohen Gewichts von ca. 815 g fühlte sich das Headset während meiner Rennsessions nie übermäßig schwer an. Da man in einem Sim-Rig stillsitzt und keine großen körperlichen Bewegungen macht, wiegt das zusätzliche Gewicht in der Praxis weniger. Buchstäblich und im übertragenen Sinne.
Was mich persönlich beeindruckt hat, ist die Liebe zum Detail bei der Verarbeitung. Die internen Belüftungsöffnungen sind dezent versteckt, ohne ihre Funktion zu verlieren. Die Gesichtsschnittstelle wird magnetisch befestigt - das klickt sicher und fühlt sich einfach richtig an. Kein Wackeln oder Knarren, wie ich es bei früheren Headsets erlebt habe.
Und ja, wenn man den Crystal Light und den Super nebeneinander stellt, kann man wirklich einen Unterschied erkennen. Pimax scheint endlich aus früherer Kritik gelernt zu haben: Das Finish ist ein bisschen konsistenter, glatter und professioneller geworden. Das ganze Produkt strahlt mehr Reife und Zuverlässigkeit aus. Und das ist genau das, was man in diesem Premium-Segment erwartet - oder besser gesagt, erwarten sollte.



Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit
Das Crystal Super hat mich in Bezug auf den Tragekomfort positiv überrascht, vor allem in Anbetracht seines relativ hohen Gewichts. Das Headset fühlt sich robust an, mit einer guten Gewichtsverteilung dank des soliden Bügels, der das Gewicht ordentlich über den Kopf verteilt. Man würde erwarten, dass ein so schweres Headset bei längeren Sessions schnell ermüdet, aber das ist nicht weiter schlimm. Dennoch ist es nicht die ideale Wahl für Sim-Racing-Setups mit Kopfstütze. In meinem O-Rouge Kalte Fusion C2 Ich stoße beim Rennen regelmäßig mit dem Headset gegen die Seite des Sitzes. Mit dem Crystal Light war das noch ärgerlicher - es war noch größer - aber auch mit dem Super ist das Problem nicht verschwunden. Besonders in kompakten Cockpits mit breiten oder harten Kopfstützen bleibt es ein Ärgernis.
Die Gesichtsauflage sitzt bequem und komfortabel. Der weiche Schaumstoff passt sich gut an Ihr Gesicht an und verteilt den Druck ohne lästige Druckstellen. Allerdings scheint er durch Schweiß schnell schmutzig zu werden und sich dadurch schnell abzunutzen.
Übrigens, eine Sache ist mir aufgefallen: In der Nähe der Nase bleibt eine Öffnung, durch die etwas Licht eindringt. In einem dunklen Simulationsraum mag das nicht sofort störend sein, aber tagsüber oder bei hellem Umgebungslicht ist es definitiv störend. Unbewusst wird man ohnehin die ganze Zeit darauf aufmerksam gemacht, was die Immersion beeinträchtigt. Für ein Headset in diesem Segment hätte ich erwartet, dass dies besser gelöst ist.
Aber, und das ist für mich persönlich ein großer Rückschlag, sobald die Umgebung zu heiß wird - wie in meinem Cockpit mit geschlossenem Sim-Racing-Dach - beschlagen die Linsen trotzdem. Das macht das Erlebnis komplett zunichte. Mehrmals musste ich eine Sitzung unterbrechen, weil meine Körpertemperatur zu hoch wurde und die Sicht einfach zu schlecht wurde. Das ist wirklich frustrierend. Was mir auffällt, ist, dass mich das bei der Crystal Light viel weniger gestört hat. Ich weiß nicht genau, warum, aber es ist ein immer wiederkehrendes Problem mit der Super.
Dann noch etwas, das ich nicht ignorieren kann: das Kabel. Ja, es ist lang genug. Aber auch dick, steif und geradezu klobig. In meinem relativ beengten Sim-Rig ist es oft buchstäblich im Weg, vor allem bei schnellen Bewegungen mit dem Kopf. Das bringt einen manchmal aus der Immersion und ist einfach ärgerlich. Das Problem ist nicht neu - auch beim Crystal Light hatte ich damit zu kämpfen - aber da das Super schwerer ist und der Kopf sich etwas weniger frei bewegen lässt, fällt es einem noch schneller auf. Leider ist dies wahrscheinlich ein unvermeidlicher Nachteil von kabelgebundenen VR-Headsets. Aber wenn man sich erst einmal an kabellose Headsets gewöhnt hat, fühlt sich das wie ein Rückschritt an.

Funktionalität und Leistung
Was die Auflösung und Helligkeit angeht, haut mich der Crystal Super immer noch um. Die beiden 3840 x 3840 QLED-Panels liefern ein atemberaubend scharfes Bild mit tiefen Schwarztönen und messerscharfen Details. Besonders beim Lesen von kleinem Text auf dem Armaturenbrett oder beim Abschätzen von Bremspunkten in der Ferne merkt man, wie lächerlich gut dieser Bildschirm ist. Das Bild ist gestochen scharf und wirkt satt und lebendig - genau das, was man sich in der VR wünscht.
Was ich wirklich beeindruckend finde, ist die Klarheit von Rand zu Rand. Bei vielen VR-Headsets verschwimmt das Bild an den Rändern, sodass man ständig den Kopf drehen muss, um alles scharf zu sehen. Mit dem Crystal Super ist das überhaupt nicht der Fall. Von der Mitte bis zum Rand bleibt alles messerscharf. Das macht einen großen Unterschied, vor allem bei Simulationsrennen in größeren FOV-Einstellungen oder bei Langstreckenrennen, bei denen Situationsbewusstsein entscheidend ist.
Aber... es ist nicht alles perfekt. Die Bildwiederholfrequenz ist für mich persönlich ein großer Minuspunkt. Der Crystal Super ist auf 90Hz begrenzt, und das ist einfach weniger als die 120Hz, die ich vom Crystal Light gewohnt bin. Bei Rennsimulationen ist eine hohe Bildwiederholfrequenz kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie beeinflusst, wie flüssig sich das Bild anfühlt, wie schnell Sie visuelles Feedback verarbeiten und wie zuverlässig sich Ihre Eingaben bei hohen Geschwindigkeiten anfühlen. In VR fühlen sich 90 Hz einfach etwas weniger stabil an - vor allem bei schnellen Lenkbewegungen oder wechselnden Blickwinkeln.
Die Folge? Ich stelle fest, dass mir in entscheidenden Momenten gelegentlich das Vertrauen fehlt. Und für ein Headset in diesem Preissegment fühlt sich das schief an. Es ist zwar kein Grund zur Beunruhigung, aber es ist etwas, das während des Rennens ständig im Hintergrund läuft. Eine verpasste Gelegenheit, ehrlich gesagt - vor allem, weil der Rest des visuellen Erlebnisses SO stark ist.

Einzigartige Merkmale und Innovationen
In vielerlei Hinsicht ist das Crystal Super eine Weiterentwicklung des zuvor getesteten Crystal Light - allerdings mit Verbesserungen in fast allen Bereichen. Was dieses Headset wirklich von anderen abhebt, sind ein paar einzigartige Funktionen, die man nur selten in einem VR-Headset zusammen findet. Nachfolgend erkläre ich jedes dieser Merkmale.
QLED-Panels mit wahnsinniger Auflösung
Die QLED-Panels liefern eine Auflösung von 3840 x 3840 Pixeln pro Auge - das entspricht insgesamt fast 30 Millionen Pixeln. In Kombination mit 50 bis 57 Pixeln pro Grad ergibt dies ein bizarr scharfes Bild. Das Gefühl, auf einen Bildschirm zu schauen", verschwindet völlig. Vor allem beim Ablesen kleiner Details im Armaturenbrett oder beim Erkennen von Bremspunkten auf langen Strecken merkt man den Unterschied. Das trägt ungemein zur Immersion bei - vor allem, wenn das Sichtfeld eng eingestellt ist. Es ist wirklich eine sehr beeindruckende Erfahrung!
Was ebenfalls auffällt, ist die Helligkeit: Mit 280 cd/m² ist die Farbpalette lebendig und intensiv, ohne unnatürliche Sättigung. Die Farben kommen wunderbar zur Geltung, und die Kontraste - vor allem in Kombination mit Local Dimming - sorgen für zusätzliche Tiefe in dunklen Szenen. Vor allem beim Ablesen kleiner Details auf dem Armaturenbrett oder beim Erkennen von Bremspunkten auf langen Strecken merkt man den Unterschied. Das trägt ungemein zur Immersion bei. Es ist ein wirklich beeindruckendes visuelles Erlebnis, das man wirklich eine Weile erleben muss, um es zu glauben.
Asphärische Glaslinsen mit großem Sweet Spot
Das Crystal Super verwendet asphärische Glaslinsen mit einem bemerkenswert großen Sweet Spot. In der Praxis bedeutet dies, dass das Bild von Rand zu Rand scharf bleibt. Sie haben viel weniger Verzerrungen oder unscharfe Ränder - etwas, das bei vielen anderen Headsets immer noch vorkommt. Dies sorgt für ein ruhigeres und konsistenteres Bild, insbesondere bei Rennen mit großem Sichtfeld.

Automatische IPD-Einstellung
Eine schöne Verbesserung gegenüber dem Light ist die automatische IPD-Einstellung (Interpupillarer Abstand). Wo man früher noch ein Rädchen drehen musste, stellt das Super diesen zwischen 58 und 72 mm per Software ein. Das funktioniert erstaunlich reibungslos und es ist eine Erleichterung zu wissen, dass dies automatisch geschieht. Was mich allerdings stört, ist, dass diese Einstellung jedes Mal vorgenommen wird, wenn man das Headset aufsetzt oder abnimmt. Anscheinend merkt sich das Headset diesen Abstand nicht, oder ich habe ihn in der Software noch nicht finden können.
Modulare optische Motoren
Was ich persönlich für eine brillante Idee halte, sind die austauschbaren optischen Module. Man kann ganz einfach aufrüsten, zum Beispiel auf eine 8K-OLED-Engine oder eine Ultrawide-Version - ohne Werkzeug. Der Wechsel ist in Sekundenschnelle erledigt und verlängert die Lebensdauer des Headsets erheblich. Dies ist ein seltener flexibler Ansatz in der VR und ein kluger Schachzug!

Dynamisches Foveated Rendering über Eye Tracking
Die interne Augensteuerung (120Hz) unterstützt dynamisches Foveated Rendering. Das Eye-Tracking selbst läuft mit 120 Hz, was die genaue Positionierung des Blickfelds erleichtert. Einfach ausgedrückt, wird nur der Bereich, auf den sich Ihre Augen konzentrieren, in voller Auflösung gerendert. Der Rest des Bildes wird in geringerer Qualität gerendert, um GPU-Leistung zu sparen. In der Theorie ein kluger Schachzug, aber in der Praxis hängt es stark von der Softwareintegration ab. Das Potenzial ist also definitiv vorhanden!
Lokales Dimmen mit 1000 Zonen pro Auge
Die Merkmale des Pimax Crystal Super lokale Dimmung mit bis zu 1.000 einzelnen Zonen pro Auge - im Vergleich zu 576 bei der Light. Das sorgt dafür, dass dunkle Szenen noch realistischer gerendert werden. Besonders bei Nachtrennen oder beim Fahren durch schattige Streckenabschnitte fällt auf, wie tief das Schwarz ist und wie hell sich helle Elemente davon abheben. Die präzisere Steuerung der Helligkeit trägt wirklich zum Erlebnis bei - es fühlt sich an, als würden sich die Augen an das Licht anpassen, genau wie im richtigen Leben. Bei einem nächtlichen Stint in Le Mans oder Spa ist der Unterschied wirklich spektakulär.
Variable Bildwiederholfrequenz
Sie können zwischen 72Hz und 90Hz wählen, je nach Ihren Vorlieben oder der Leistung Ihres PCs. Obwohl 90Hz wirklich das Minimum für Simracing ist, bietet die Wahl Flexibilität. Für mich persönlich bleibt es eine Schande, dass die 120Hz des Kristall-Licht fehlt hier.
Audio: Standard-Lautsprecher oder Aufrüstung mit DMAS
Standardmäßig sind einfache Lautsprecher eingebaut. Diese erfüllen ihre Aufgabe gut, sind aber nicht beeindruckend. Für Rennsimulationen sind sie jedoch mehr als ausreichend. Glücklicherweise können Sie auch einfach auf die optionalen DMAS-Module aufrüsten. Diese klingen nicht nur voller und sauberer, sondern bieten auch ein viel besseres Positionserlebnis - wichtig bei Rennen, bei denen der Sound bei der Orientierung hilft.
Die DMAS-Kopfhörer sind eine schöne modulare Ergänzung, die wirklich eine angenehme Verbesserung darstellt.
Der Einbau der modularen DMAS-Lautsprecher ist übrigens ein Kinderspiel und lässt sich leicht in Ihr Pimax Crystal Super einbauen. Sie brauchen nur eine kleine Schraube zu lösen, und schon haben Sie sie ausgetauscht.
Of de upgrade het extra geld van zo’n € 85 waard is? In een VR headset van deze prijscategorie neig ik om nee te zeggen en zijn – in ieder geval voor mij – de standaard ingebouwde headset meer dan voldoende! Ze zien er in ieder geval een stuk beter uit. Voor wat betreft het ontwerp en design van de DMAS earphones; Pimax zal hier geen ontwerp prijs mee winnen. Ze zien er helaas niet heel mooi uit en het geheel voelt goedkoop en kwetsbaar aan. In alle eerlijkheid vind ik ze ook niet echt bij het stealth-ontwerp van de Pimax Crystal Super passen. Jammer!



Pimax Play Software
Der Pimax Crystal Super verwendet die Pimax Play-Software - das ist eine Geschichte für sich. Einerseits bietet diese Software eine Menge Möglichkeiten: Sie können praktisch alles einstellen, von IPD-Einstellungen bis hin zu Rendering-Skalen und Farbprofilen. Auf der anderen Seite ist der ganze Prozess alles andere als benutzerfreundlich. Die Benutzeroberfläche von Pimax Play fühlt sich immer noch etwas unübersichtlich an, obwohl hier Schritt für Schritt Verbesserungen vorgenommen werden.
Als ervaren gebruiker weet ik inmiddels mijn weg wel te vinden, maar ik kan me voorstellen dat beginners snel verdwalen in de wirwar aan instellingen en sliders. Als je een beginner bent in VR – zoals ik – dan weet ik ook niet zo goed wat alle settings nu precies betekenen en wat het effect ervan is. Het voelt vaak als trial & error, en dat kan behoorlijk tijdrovend zijn. Zeker als je gewoon even snel een race wilt rijden.

Was die Sache besonders schwierig macht, ist die Tatsache, dass das Headset sehr empfindlich auf die richtigen Einstellungen reagiert. Ein Fehler bei der Rendering-Qualität oder den Einstellungen für die Reprojektion führt zu stotternden Bildern oder verschwommener Darstellung. Kombiniert mit den hohen Systemanforderungen wird die Abstimmung der perfekten Balance zwischen Leistung und Qualität zu einer echten Herausforderung. Abgesehen davon gibt es Einstellungen in der Pimax Play-Software, Grafikeinstellungen im Spiel und die Möglichkeit, die Videoeinstellungen über eine kurze Taste auf dem Controller anzupassen.
Pimax bietet zwar Voreinstellungen und Fahrzeugmodi an, aber sie sind nicht immer für Rennsimulationen optimiert. Bei iRacing und Automobilista 2 zum Beispiel musste ich selbst manuell nachbessern, um ein stabiles Ergebnis zu erhalten, und ich bin immer noch auf der Suche danach. Ehrlich gesagt lassen auch die ‘Auto’-Optionen sehr zu wünschen übrig und bieten nicht das, wonach ich suche. Warum kann das nicht um ein Vielfaches einfacher und leichter sein? Es ist manchmal enorm frustrierend! Im Endeffekt verbringe ich oft mehr Zeit mit Feintuning und Optimierungen als mit dem Fahren von Runden auf der Rennstrecke. Und das sollte nicht der Fall sein.
Meiner Meinung nach könnte Pimax hier große Fortschritte in Sachen Stabilität und Benutzerfreundlichkeit machen. Auch um VR-Neulingen besser zu helfen, was all die Einstellungen und der Fachjargon bedeuten. Positiv zu vermerken ist, dass das Headset mit externen Tools wie OpenXR Toolkit kompatibel ist. Auch die SteamVR-Integration funktioniert recht gut, obwohl es auch hier gelegentlich kleinere Fehler gibt.


Kurz gesagt: Die Software ist leistungsstark, aber alles andere als intuitiv. Im Gegenzug erhält man viele Freiheiten, aber es kostet Zeit, Energie und manchmal auch viel Frustration, das Headset optimal zum Laufen zu bringen. Und das ist sehr schade! Positiv zu vermerken ist, dass Pimax regelmäßig neue Firmware-Updates und Funktionen bereitstellt. Es ist schön zu sehen, wie sich die Pimax Play-Software in den letzten Monaten - im positiven Sinne - entwickelt hat. Trotzdem bleibt noch viel zu tun, vor allem, um es Anfängern in der VR-Branche leichter zu machen und das Gerät zu einem Plug-and-Play-Erlebnis werden zu lassen.
Leistung im Spiel: beeindruckend... wenn man Zugeständnisse macht
Rennsimulationen in VR sind eine Klasse für sich - und mit dem Pimax Crystal Super erhoffte ich mir das ultimative Maß an Immersion. In diesem Kapitel erzähle ich Ihnen von meinen persönlichen Erfahrungen mit der Leistung dieses Headsets in zwei meiner Lieblingstitel: Automobilista 2 und Le Mans Ultimate. Spoiler: Es war nicht alles rosig, trotz der beeindruckenden Spezifikationen auf dem Papier.
Meine Hardware: Übrigens, was gut zu erwähnen ist, ist, mit welcher Hardware ich dieses VR-Headset getestet habe: Für dieses review habe ich das Pimax Crystal Super auf meinem High-End-Gaming-Setup, bestehend aus:
- Intel i9 14900KF
- MSI GeForce RTX 4090 Gaming Trio 24GB
- 64 GB RAM
- 1TB SSD
Trotz dieser leistungsstarken Spezifikationen erwies sich die optimale VR-Leistung als stark abhängig von Software, Einstellungen und Systemoptimierung.
Automobilista 2
Traditionell Automobilista 2 bekannt für seine starke VR-Leistung. Meine Erwartungen waren also hoch - zumal diese Simulation in der Vergangenheit mit exzellenten Frameraten auch bei höheren Einstellungen fast Plug-and-Play lief. Doch mit dem Crystal Super stieß ich schnell an erhebliche Grenzen.
Die Bildrate fiel oft unter 30 fps, selbst mit meiner Nvidia RTX 4090. Und das ist einfach inakzeptabel. Die GPU-Last war ständig nahe der Obergrenze, einschließlich VRAM. Um es überhaupt einigermaßen spielbar zu machen, musste ich die Auflösung in Pimax Play auf 0,7 oder 0,8 zurückschrauben. Und das tut weh. Denn an diesem Punkt verliert man viel an Schärfe, Details und dem visuellen Gesamtbild. Und dann stellt sich automatisch die Frage: Warum in ein hochwertiges VR-Headset investieren, wenn man dann alles reduzieren muss? Downscaling Um es zum Laufen zu bringen?
Ich war gezwungen, die Grafikeinstellungen im Spiel auf ‘niedrig’ bis ‘mittel’ zu setzen. Trotzdem blieben die Ruckler und Schluckaufsymptome bestehen. Vor allem Aliasing - diese hässlichen gezackten Kanten - fielen negativ auf. Normalerweise zeichnet sich AMS2 durch eine flüssige Grafik und VR-Stabilität aus, aber bei Crystal Super war es alles andere als ideal. Sicher: Mit stundenlangem Feintuning lassen sich sicherlich noch Verbesserungen erzielen, aber das ist wirklich nicht das, was man bei einem Headset in diesem Preissegment will.

Le Mans Ultimate
Auch in Le Mans Ultimate - ohnehin kein leichtes Spiel - habe ich ähnliche Probleme festgestellt. Obwohl die Farben und die Klarheit des Bildes beeindruckend sind, nagt das Gefühl, ständig das Headset aufsetzen zu müssen, immer noch an mir Downscaling um ein akzeptables Erlebnis zu erreichen. Und das steht im Widerspruch zu dem, wofür ein Premium-Headset wie dieses stehen sollte.
Aber fair ist fair: Es ist ein wirklich unbeschreiblich cooles Erlebnis, in einem Hypercar oder LMP2-Auto über die Strecke zu düsen. Das Cockpit, das Geschwindigkeitsgefühl, der Sound - alles kommt auf eine Art und Weise zusammen, die man mit einem normalen Monitor einfach nicht erleben kann. Ihr sind einfach da. Es ist einer dieser Momente, in denen man kurzzeitig vergisst, dass man sich in seiner eigenen Simulationsanlage befindet. In dieser Hinsicht hebt der Crystal Super den Simulator wirklich auf die nächste Stufe. Aber dann muss man sich auch anstrengen - sowohl zeitlich als auch in Bezug auf die Optimierung und die brachiale GPU-Leistung.
Würden Sie dieses VR-Headset gerne verwenden für Rennsimulation? Das Spielerlebnis hängt also ganz von der Hardware ab und von der Bereitschaft, Zeit in die Optimierung der Einstellungen zu investieren. Wer keine Lust auf stundenlanges Tweaken hat, stößt hier schnell an Grenzen.
Meine persönliche Erfahrung mit dem Pimax Crystal Super
Nach wochenlangen, intensiven Tests in verschiedenen Simulationen - von iRacing über Le Mans Ultimate bis hin zu Automobilista 2 - habe ich eine gute Vorstellung davon, was das Pimax Crystal Super ist und was nicht. Dieses Headset ist zweifellos das fortschrittlichste Modell, das ich bisher verwendet habe, aber das bedeutet nicht automatisch, dass es die beste Wahl für jeden Sim-Racer ist.
Was sofort auffällt, ist, wie absurd scharf das Bild ist. Straßenschilder in der Ferne, winzige LEDs auf dem Armaturenbrett oder sogar die Textur des Asphalts: Alles wird zum Leben erweckt und schafft ein Maß an Immersion, das selbst mit einem Dreifach-Monitor-Setup nur schwer zu erreichen ist.
Doch es ist nicht alles rosig. Alles richtig zu machen, bleibt eine Herausforderung. Die Software erfordert eine Menge Feinabstimmung, die Leistung ist anspruchsvoll, und wenn man eine schnelle Anpassung an seine Einrichtung vornehmen möchte - wie z. B. das Umschalten von Dreifachbildschirm auf VR - ist es umständlich und mühsam. In meinem speziellen Setup auf dem Dachboden mit begrenztem Platz verursacht dies eine Menge Ärger.
“Die Bildqualität ist beispiellos - rasiermesserscharf, klar und tief - fast kein Headset kann da mithalten.”
Auch das Gewicht und die Größe des Headsets machen es nicht immer bequem. Besonders in meinem O-Rouge C2-Cockpit mit breiter Kopfstütze stoße ich regelmäßig mit der Seite des Headsets gegen etwas. Und obwohl die Belüftung an sich gut funktioniert, beschlagen die Gläser bei langen Fahrten aufgrund der fehlenden Frischluft. Das führt manchmal dazu, dass ich buchstäblich eine Pause einlegen muss, um mich abzukühlen.
Was mir am meisten auffällt, ist der Kontrast zwischen der technischen Überlegenheit dieses Headsets und seiner Benutzerfreundlichkeit. Wenn alles funktioniert, ist das Erlebnis großartig - vielleicht sogar konkurrenzlos. Aber man muss sich schon Mühe geben. Sehr viel Mühe. Zu viel sogar. Und das ist nicht jedermanns Sache. Das macht es unwahrscheinlicher, dass ich es in die Hand nehme, um einfach nur ein schönes Rennen zu haben‘, weil - wie beim Crystal Light - der Weg dahin zu holprig ist. Manchmal fange ich an, an mir selbst zu zweifeln, aber mein PC ist von den Spezifikationen her leistungsstark genug.
Im Vergleich zum Crystal Light fühlt sich der Super wie ein Kraftpaket mit mehr Potenzial, aber auch mehr Hindernissen an. Der Light ist mehr Plug-and-Play und läuft reibungsloser, der Super ist eher etwas für Tüftler und Perfektionisten. Und ganz ehrlich? Manchmal vermisse ich diese Einfachheit.
Vorteile und Nachteile
Wie bei jedem Produkt gibt es Stärken und Schwächen. Im Folgenden führe ich die wichtigsten Vor- und Nachteile des Pimax Crystal Super auf der Grundlage meiner persönlichen Erfahrungen auf.
Vorteile
- Gestochen scharfes Bild (3840×3840)
- Ausgezeichnete Helligkeit und Kontrast
- Präzise automatische IPD
- Breiter Sweet Spot
- Solide Verarbeitungsqualität und Komfort
Nachteile
- Hoher Preis
- Bildwiederholfrequenz auf 90 Hz begrenzt
- Software erfordert viel Tuning
- Hohe Systemanforderungen
- Die Linsen beschlagen bei Hitze
Mein Fazit zum Pimax Crystal Super
Nach wochenlangen, intensiven Tests in meinem eigenen Sim-Rig kann ich nur eines sagen: Das Pimax Crystal Super ist ein Headset, das beeindruckt - vor allem auf dem Papier. Die Auflösung ist bizarr gut, die Linsen sind bis in die Ecken scharf und die Modularität fühlt sich durchdacht an. Wenn alles aufeinander abgestimmt ist, erhält man ein VR-Erlebnis, das so überzeugend ist, dass man manchmal vergisst, dass man nicht wirklich auf der Strecke fährt. In dieser Hinsicht ist der Crystal Super absolut überzeugend. Außerdem ist der Super in jeder Hinsicht eine Verbesserung gegenüber dem Crystal Light.
Aber fair ist fair: Es ist ein Headset, das man sich verdienen muss. Es ist kein Gerät, das man einfach aus der Schachtel nimmt und das innerhalb von zehn Minuten perfekt funktioniert. Die Software braucht viel Zeit, die Einstellungen müssen sorgfältig angepasst werden und es erfordert eine gewisse GPU-Leistung, um das Beste daraus zu machen. Selbst mit einem High-End-PC wie dem, den ich habe. Für ein Produkt in diesem Premium-Segment finde ich das ziemlich enttäuschend. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Bildwiederholfrequenz auf 90 Hz begrenzt ist - ein Rückschritt gegenüber dem Crystal Light, der 120 Hz bietet. Und der sich aufgrund seiner geringeren Ausstattung eher wie ein Plug-and-Play-Gerät anfühlt.
In meinem Cockpit, mit Bass-Shakern, ist die Immersion fantastisch. Aber diese Erfahrung kommt nur nach viel Geduld und Tuning. Für viele Benutzer könnte das eine Brücke zu weit sein. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Crystal Light etwa 70% an visueller Erfahrung bietet.
Was mich enttäuscht, ist, dass die Vorteile in der Praxis oft geringer sind, als es die Spezifikationen vermuten lassen. Das Crystal Super sieht aus wie das ultimative Headset, aber in der Anwendung fühlt es sich eher wie ein High-End-Prototyp als ein vollwertiges Verbraucherprodukt an. Es ist leistungsstark, beeindruckend - aber sicherlich nicht ohne Kompromisse.
“Sobald alles richtig eingestellt ist ... wow! Dann wird die VR-Rennsimulation wirklich lebendig. Der Crystal Super ist auf vielen Ebenen äußerst beeindruckend. Aber erst nach erheblichem Optimierungsaufwand und viel Geduld.”
Dennoch möchte ich das Headset nicht völlig abtun. Für diejenigen, die eine maximale Auflösung suchen, bereit sind zu optimieren und bereits einen fetten High-End-PC zur Hand haben, ist dies eine hervorragende Wahl. Aber für den durchschnittlichen Rennsimulator mit einem PC mittlerer Ausstattung würde ich mich eher nach benutzerfreundlicheren (und kompakteren) Alternativen umsehen. Und in diesem Fall bin ich viel eher geneigt zu das billigere Pimax Crystal Light.

Exklusiver Rabatt auf Ihr Pimax Crystal Super
Lohnt sich der Pimax Crystal Super für Rennsimulationen? Das hängt von Ihrem Setup und Ihren Ambitionen ab. Haben Sie einen leistungsstarken PC, eine ernstzunehmende Sim-Rig und wollen Sie das Maximum an Auflösung, Schärfe und Immersion erleben? Dann ist dies zweifelsohne eines der beeindruckendsten VR-Headsets, die Sie kaufen können. Wenn es richtig eingestellt ist, bringt das Crystal Super Ihr Rennsimulationserlebnis auf ein noch nie dagewesenes Niveau. Näher an einem ‘real‘Rennerlebnis, das Sie wahrscheinlich nicht bekommen können. Es ist wirklich super beeindruckend und atemberaubend schön.
Aber das Pimax Crystal Super ist alles andere als ein Einsteiger-Headset, aber es ist auch nicht für den Gelegenheitsnutzer gedacht. Für den wahren Rennsimulations-Enthusiasten - der bereit ist, seine Hardware zu optimieren und das Beste aus ihr herauszuholen - ist es ein einzigartiges Headset mit großem Potenzial.
Mich persönlich hat das Crystal Super mehrmals verblüfft, und obwohl es kein perfektes Headset ist, bietet es einen Grad der Immersion, den ich bisher selten erlebt habe. Die Investition ist beträchtlich, aber wenn man es richtig macht, bekommt man etwas Außergewöhnliches zurück. Eine realistische und noch nie dagewesene Erfahrung, bei der man der Welt und der Realität um einen herum wirklich entfliehen kann. Und das ist - um ehrlich zu sein - manchmal ganz schön, sich in der Welt der VR völlig zu verlieren.

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Kleiner Disclaimer, große Wirkung
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Pimax Crystal Super Testbericht: Next-Gen VR, aber nicht ohne Kompromisse | SimRacingHub.nl
Ist das Pimax Crystal Super das ultimative VR-Headset für Rennsimulationen? In dieser review teilen wir unsere ehrlichen Erfahrungen sowie die wichtigsten Vor- und Nachteile.
Pruduktmarke: Pimax
Produkt-Währung: EUR
Produkt-Preis: 1588
Produkt vorrätig: InStock
3.9
Vorteile
- - Gestochen scharfes Bild (3840×3840)
- - Ausgezeichnete Helligkeit und Kontrast
- - Präzise automatische IPD
- - Breiter Sweet Spot
- - Solide Verarbeitungsqualität und Komfort
Nachteile
- - Hoher Preis
- - Bildwiederholfrequenz auf 90 Hz begrenzt
- - Software erfordert viel Tuning
- - Hohe Systemanforderungen
- - Die Linsen beschlagen bei Hitze
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